25. jähriges Jubiläum Senioren Union Xanten
Xanten / Sonsbeck
„Die CDU weiß, wie wichtig die Senioren-Union ist“
Im Schützenhaus Birten feierte die Senioren-Union Xanten ihr 25-jähriges Bestehen. Mehrere Gäste würdigten ihr Engagement. „Wir wissen, dass ohne Euch nichts geht“, sagte die CDU-Kreisvorsitzende Charlotte Quik.
Der Vorsitzende der Senioren-Union Xanten, Rolf Trost (2.v.l.), begrüßte zahlreiche Ehrengäste, unter anderem die CDU-Kreisvorsitzende Charlotte Quik, den CDU-Landtagsabgeordnete Frederik Paul (r.) und den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Xanten, Robin Böker.
Das Jubiläum der Senioren-Union Xanten wurde im Schützenhaus Birten gefeiert. Zahlreiche Gäste kamen. Fotos (2): Erwin Pottgiesser
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XANTEN (wer) Die Senioren-Union Xanten hat ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert und dabei die Bedeutung von älteren Menschen in der Politik betont. Die Mitglieder brächten ihre Erfahrungen und ihre Kompetenz ein, damit die Interessen und die Probleme der älteren Generation berücksichtigt würden, sagte der langjährige Vorsitzende Rolf Trost auf der Feier am Freitag im Schützenhaus Birten. Als Interessensvertretung der älteren Generation sei die Senioren-Union Xanten „unverzichtbar“. Sie bringe sich ein „nach dem Motto: Politik mit Senioren, nicht für Senioren“, sagte Trost.
Zahlreiche Mitglieder, aber auch Gäste waren gekommen. Es sei eine „große Freude und Ehre, so viele Anwesende zu sehen“, sagte Trost. Unter den Anwesenden waren Vertreter der CDU und der Senioren-Union aus anderen Verbänden und Regionen. So gratulierten unter anderem die Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Charlotte Quik, der Vorsitzende des Bezirksverbandes Niederrhein der Senioren-Union, Theo Thissen, der Vorsitzende des Kreisverbandes Wesel der Senioren-Union, Dietmar Kisters, der stellvertretende Xantener Bürgermeister Dirk Overhage, der stellvertretende Vorsitzende der CDU Xanten, Robin Böker, und der CDU-Landtagskandidat Frederik Paul. Die Senioren-Union ist eine Vereinigung in der CDU.
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„Die CDU weiß, was die Senioren-Union wert ist und wie wichtig sie für uns ist“, sagte Quik. Sie finde es „aller Ehren wert“, wenn Menschen auch in einem höheren Lebensalter sagten, dass sie die Politik mitbestimmen wollten. Sie würdigte auch das Engagement der Mitglieder im Wahlkampf. „Wir wissen, dass ohne Euch nichts geht“, sagte Quik. Es seien Mitglieder der Senioren-Union, die an den Info-Ständen stünden und die Politik der CDU nach außen verträten. „Ein herzliches Dankeschön für das große Engagement und für die Überzeugung, für unsere Union einzustehen.“
Quik ging auch auf die aktuelle Lage ein. Wenn junge Menschen auf die Straße gingen, weil „alles so katastrophal sein soll“, dann glaube sie, dass ältere Menschen „noch ganz andere Zeiten“ erlebt hätten, sagte die CDU-Kreisvorsitzende. Sie wolle nicht in Abrede stellen, dass „wir einige große Aufgaben zu bewerkstelligen haben“. Aber das sei möglich, „ohne alles in Bausch und Bogen zu verdammen“. Sie glaube, „dass es richtig und wichtig ist, die Botschaft zu setzen, dass wir in diesem Land schon ganz andere Zeiten erlebt und ganz andere Krisen überwunden haben“. Gerade die Generation, die an diesem Tag vor ihr sitze, habe „massiv“ dazu beigetragen, Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufzubauen „und den Wohlstand zu erarbeiten, in dem wir heute leben dürfen“. Es lohne sich, sich weiter dafür einzusetzen, „und das über alle Generationen hinweg“.
Auch Kisters würdigte das Engagement der Senioren-Union Xanten. Wer eintrete, kenne Einsamkeit im Alter nicht, weil sie so viele Aktivitäten anbiete, sagte der Kreisvorsitzende. Er dankte allen, die sich engagierten, vor allem dem langjährigen Vorsitzenden Rolf Trost. Kisters dankte auch allen Mitgliedern. Wenn das Engagement von ihnen nicht angenommen würde, „hat man auch nichts erreicht“. Er hob hervor, wie viele auch an diesem Tag gekommen seien. „Das finde ich toll“, sagte Kisters. Overhage gratulierte der Senioren-Union Xanten im Namen des Bürgermeisters Rafael Zur und der Stadt. Thissen würdigte, dass sich die Senioren-Union Xanten für das Wohl der älteren Generation einsetze: „Herzlichen Dank für Eure Arbeit, macht weiter so.“