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<title>Senioren Union Niederrhein</title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de</link>
<description>Hier finden Sie aktuelle Feeds. Falls Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt per Mail an uns. (info@senioren-union-niederrhein.de)</description>
<language>de</language>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 07:06:00 GMT</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[2. Seniorenforum der CDU-Landtagsfraktion 2026]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/120/2-Seniorenforum-der-CDU-Landtagsfraktion-2026.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/120.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Ergebnisse des Seniorenforums 2026 der CDU Landtagsfraktion NRW</strong></p>

<p> </p>

<p> </p>

<p><strong>Erfahrungen teilen und Politik mitgestalten</strong></p>

<p>Erfahrungen teilen, Ideen entwickeln und Politik mitgestalten: Das zweite Seniorenforum der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen brachte am <br />
4. September 2026 Seniorinnen und Senioren mit CDU- Abgeordneten ins Gespräch. Im Mittelpunkt standen Fragen, die den Alltag bewegen: Was braucht es für ein selbstbestimmtes Leben im Alter? Was erleichtert gesellschaftliche Teilhabe? Und wo wünschen sich ältere Menschen Unterstützung und Veränderungen von der Politik?</p>

<p>Auf Initiative von Klaus Hansen MdL und Britta Oellers MdL ins Leben gerufen, war das Seniorenforum bereits bei seiner Premiere 2025 auf Anhieb ein voller Erfolg. </p>

<p>Die zweite Veranstaltung griff das bewährte Konzept auf und zeigte erneut, wie viel ein offener, persönlicher Austausch bewirken kann. Die Teilnehmenden brachten ihre Erfahrungen und Anliegen ein, diskutierten mit den Abgeordneten und entwickelten gemeinsam konkrete Vorschläge. Der große Zuspruch auf beiden Seiten bestärkte die Initiatoren darin, diesen Dialog weiterzuführen.</p>

<p>Fraktionsvorsitzender Thorsten Schick MdL begrüßte die Teilnehmenden im Landesparlament und freute sich über die positive Resonanz auf das Seniorenforum. </p>

<p>Das Format bietet die wertvolle Gelegenheit, die Perspektiven älterer Menschen aus erster Hand kennenzulernen und für die parlamentarische Arbeit aufzugreifen.</p>

<p>Ein besonderer Höhepunkt war der Impulsvortrag von Innenminister Herbert Reul zur Kriminalität gegen Seniorinnen und Senioren. Sein Beitrag fand bei den Teilnehmenden große Anerkennung und wurde als besonders wertvoll empfunden. Er rückte den Schutz älterer Menschen in den Fokus und unterstrich die Bedeutung seines Engagements für ihre Sicherheit. </p>

<p>In vier Arbeitsgruppen vertieften die Teilnehmenden die Themen Kriminalität gegen Senioren, Mobilität im Alter, Hitzeschutz und Digitalisierung. Dabei kamen alltägliche Herausforderungen ebenso zur Sprache wie gute Erfahrungen und konkrete Verbesserungsvorschläge. Die nachfolgende Zusammenfassung hält diese Anliegen und Anregungen fest und macht sie für den weiteren politischen Austausch nutzbar.</p>

<p> </p>

<p><strong>Die vier Themen des Seniorenforums</strong></p>

<ol>
	<li>Kriminalität gegen Senioren<br />
	Moderation: Klaus Hansen MdL</li>
	<li>Mobilität im Alter<br />
	Moderation: Guido Görtz MdL</li>
	<li>Hitzeschutz<br />
	Moderation: Britta Oellers MdL</li>
	<li>Digitalisierung<br />
	Moderation: Dr. Anette Bunse MdL</li>
</ol>

<p> </p>

<p> </p>

<p><strong>1 Kriminalität gegen Senioren</strong></p>

<p>Moderation: Klaus Hansen MdL</p>

<p>Sicherheit bedeutet, sich im eigenen Zuhause ebenso wie unterwegs unbeschwert bewegen zu können. Die Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit betrügerischen Telefonanrufen, digitalen Täuschungen und finanziellen Schäden ebenso wie mit der Sicherheit im öffentlichen Raum. Persönliche Erfahrungen machten deutlich, wie tief solche Straftaten in das Leben der Betroffenen eingreifen können.</p>

<p>Ein Gedanke zog sich durch die Diskussion: Gute Informationen sind vorhanden, doch sie müssen die Menschen rechtzeitig erreichen. Prävention, technische Schutzmaßnahmen und konsequente Strafverfolgung sollten deshalb besser ineinandergreifen. Auch dort, wo Täter über Ländergrenzen hinweg agieren, darf die Schwierigkeit der Ermittlungen nicht zum Hinnehmen der Zustände führen. Der Leitgedanke der Arbeitsgruppe lautete entsprechend: &amp;bdquo;Aufgeben ist keine Option.&amp;ldquo;</p>

<p><strong>1.1 Telefonbetrug verhindern und organisierte Täterstrukturen verfolgen</strong></p>

<p>Schockanrufe, falsche Polizeibeamte und andere Formen des Telefonbetrugs bildeten einen Schwerpunkt. Die Teilnehmenden würdigten das umfangreiche Informationsmaterial der Polizei. Als entscheidende Herausforderung sahen sie jedoch an, diese Hinweise zuverlässig und frühzeitig zu den Bürgerinnen und Bürgern zu bringen.</p>

<p>In der Diskussion wurden arbeitsteilig organisierte Tätergruppen und im Ausland ansässige Callcenter angesprochen, unter anderem in der Türkei. Gefordert wurde, die Strafverfolgung stärker auf die organisatorischen Strukturen, Hintermänner und Geldflüsse auszurichten.</p>

<p>Ermittlungsverfahren mit Auslandsbezug wurden als besonders schwierig und ihr aus Sicht der Teilnehmenden teilweise unbefriedigender Ausgang als belastend beschrieben. Angeregt wurden deshalb eine engere internationale Zusammenarbeit sowie eine regelmäßige Überprüfung der technischen, personellen und rechtlichen Möglichkeiten der Ermittlungsbehörden.</p>

<p><strong>1.2 Technische Schutzmöglichkeiten konsequenter nutzen</strong></p>

<p>Manipulierte Rufnummern können einen vertrauten oder seriösen Absender vortäuschen. Die Arbeitsgruppe regte an, technische Möglichkeiten zur Erkennung solcher Täuschungen stärker zu nutzen und weiterzuentwickeln.</p>

<p>Dabei sollte insbesondere geprüft werden,</p>

<ul>
	<li>ob verdächtige Anrufe automatisch gekennzeichnet werden können,</li>
	<li>ob deutliche Warnhinweise möglich sind, wenn die angezeigte Rufnummer und der tatsächliche Übermittlungsweg nicht zusammenpassen,</li>
	<li>ob bestehende Schutzvorgaben ausreichen und konsequent umgesetzt werden,</li>
	<li>wie Telekommunikationsanbieter stärker in die Warnung und den Schutz ihrer Kundinnen und Kunden einbezogen werden können.</li>
</ul>

<p>Ein Teilnehmer verwies auf mögliche Hinweise zum Übermittlungsweg eines Anrufs in Routerprotokollen. Dieser Hinweis wurde als Anregung für eine technische Prüfung aufgenommen.</p>

<p>Auch bei betrügerischen Nachrichten wurden Verbesserungsmöglichkeiten angesprochen. Persönliche Erfahrungen mit unterschiedlichen Endgeräten führten zu dem Vorschlag, Schutzfunktionen von Geräten und Betriebssystemen zu prüfen und möglichst breit verfügbar zu machen. Eine allgemeine Bewertung einzelner Systeme nahm die Arbeitsgruppe nicht vor.</p>

<p><strong>1.3 Bei Schockanrufen einfache Handlungsregeln einüben</strong></p>

<p>Wissen allein schützt nicht in jeder Situation. Schockanrufe setzen gezielt auf Angst und Zeitdruck. Die Teilnehmenden betonten, dass selbst gut informierte Menschen dadurch so verunsichert werden können, dass besonnenes Handeln schwerfällt.</p>

<p>Einfache Verhaltensregeln sollten deshalb regelmäßig wiederholt und praktisch eingeübt werden:</p>

<ul>
	<li>Das Gespräch beenden und auflegen.</li>
	<li>Angeblich betroffene Angehörige selbst unter ihrer bekannten Telefonnummer anrufen.</li>
	<li>Niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen übergeben.</li>
	<li>Keine Kontodaten, PIN oder TAN am Telefon nennen.</li>
	<li>Im Zweifel die Polizei über eine selbst gewählte, bekannte Nummer kontaktieren.</li>
	<li>Innerhalb der Familie ein persönliches Kennwort vereinbaren, das bei einer vermeintlichen Notlage abgefragt werden kann.</li>
</ul>

<p>Darüber hinaus wurde angeregt, nicht mehr benötigte Einträge in öffentlich zugänglichen Telefonverzeichnissen löschen zu lassen, um mögliche Ansatzpunkte für eine gezielte Kontaktaufnahme zu verringern.</p>

<p><strong>1.4 Über digitale Betrugsmaschen schneller informieren</strong></p>

<p>Täuschend echt gestaltete E-Mails und Messenger-Nachrichten wurden als weitere Gefahr benannt. Geschildert wurde unter anderem eine vermeintliche Nachricht der Finanzverwaltung beziehungsweise aus dem ELSTER-Verfahren, die zu einer angeblichen Steuernachzahlung aufforderte. Auch betrügerische WhatsApp-Nachrichten wurden angesprochen.</p>

<p>Aus persönlichen Erfahrungen entstand der Eindruck, dass Warnungen vor neuen Betrugsmaschen die Bevölkerung teilweise zu spät erreichen. Gewünscht wurden schnellere, verständliche Hinweise, die über verschiedene Informationswege verbreitet werden und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.</p>

<p><strong>1.5 Banken und Sparkassen stärker in den Schutz einbeziehen</strong></p>

<p>Berichte über nicht veranlasste Überweisungen und gefälschte Zahlungsaufträge verdeutlichten die möglichen finanziellen Folgen. Ein Teilnehmer schilderte eine Überweisung von 14.000 Euro auf ein Konto in Luxemburg, die nach seiner Darstellung nicht von ihm beauftragt worden war und nicht zurückgeholt werden konnte.</p>

<p>Auch ein versuchter Betrug zulasten eines Vereinskontos wurde beschrieben. Dabei wurden eine öffentlich zugängliche Unterschrift und eine veröffentlichte Bankverbindung als mögliche Grundlagen eines gefälschten Überweisungsauftrags angesprochen.</p>

<p>Die Arbeitsgruppe regte an, gemeinsam mit Banken und Sparkassen zusätzliche Sicherungsmöglichkeiten zu prüfen:</p>

<ul>
	<li>Auffällige Zahlungsvorgänge, insbesondere ungewöhnlich hohe oder erstmalige Auslandsüberweisungen, genauer prüfen.</li>
	<li>Individuell einstellbare Überweisungslimits und zusätzliche Bestätigungen anbieten.</li>
	<li>Bei Vereinen und anderen Organisationen ein Vier-Augen-Prinzip vorsehen.</li>
	<li>Besondere Schutzangebote für ältere Kundinnen und Kunden entwickeln.</li>
	<li>Auf Wunsch eine kurze Rückfrage- oder Verzögerungsfrist bei außergewöhnlichen Überweisungen ermöglichen.</li>
	<li>Prüfen, ob öffentlich bekannt gegebene Konten für Zahlungseingänge technisch oder organisatorisch von ausgehenden Verfügungen getrennt werden können.</li>
</ul>

<p>Banken und Sparkassen sollten zudem gemeinsam mit der Polizei regelmäßig über aktuelle Betrugsformen informieren. Schulungen durch Personen mit praktischer Erfahrung wurden als besonders hilfreich eingeschätzt.</p>

<p><strong>1.6 Neue Bezahlsysteme verständlich und sicher gestalten</strong></p>

<p>Bei neuen Bezahlsystemen, beispielsweise im öffentlichen Nahverkehr, wurden neben der Bedienbarkeit auch Sicherheitsfragen angesprochen. Einige Teilnehmende äußerten Sorge vor dem Verlust oder der Entwendung ihrer Girocard und einer anschließenden missbräuchlichen Nutzung.</p>

<p>Gewünscht wurden leicht verständliche Informationen zum kontaktlosen Bezahlen, zu möglichen Begrenzungen oder einer Deaktivierung entsprechender Funktionen sowie zu den notwendigen Schritten bei Kartenverlust. Neue Angebote sollten so eingeführt werden, dass ältere Menschen sie mit Sicherheit und Vertrauen nutzen können.</p>

<p><strong>1.7 Präventionsinformationen dorthin bringen, wo Menschen sind</strong></p>

<p>Nicht alle älteren Menschen lesen eine Tageszeitung oder nutzen das Internet. Die Arbeitsgruppe sprach sich deshalb für eine Verbindung analoger und digitaler Informationswege aus.</p>

<p>Als positives Beispiel wurde eine Präventionskampagne aus Baden-Württemberg genannt, die mit großen Plakaten im öffentlichen Raum auf Betrugsmaschen aufmerksam mache. Entsprechende Hinweise wurden auch für Nordrhein-Westfalen angeregt, etwa an Haltestellen und Bahnhöfen sowie in Banken, Sparkassen, Apotheken, Arztpraxen und Bürgerbüros.</p>

<p>Darüber hinaus wurde ein regelmäßiges Fernsehformat nach dem Vorbild der früheren Sendung &amp;bdquo;Der 7. Sinn&amp;ldquo; vorgeschlagen. Öffentlich-rechtliche und private Sender könnten damit konkrete Gefahren erläutern und praktische Hinweise für den Alltag vermitteln.</p>

<p>Der Wunsch nach verlässlicher Information reichte über die Kriminalprävention hinaus. Auch kommunale Mitteilungen erreichen ältere Menschen nach Wahrnehmung der Teilnehmenden nicht immer ausreichend. Daraus ergab sich die Anregung, Informationswege insgesamt stärker an den tatsächlichen Lebensgewohnheiten der Menschen auszurichten.</p>

<p><strong>1.8 Persönliche Anschreiben und Ansprechpersonen vor Ort ermöglichen</strong></p>

<p>Am Beispiel Düsseldorf wurde diskutiert, wie ältere Menschen unmittelbar mit Präventionsinformationen erreicht werden können, ohne personenbezogene Daten an Seniorenvertretungen oder andere Dritte weiterzugeben.</p>

<p>Angeregt wurde, einen Versand durch die Stadtverwaltung selbst zu prüfen. Die Inhalte könnten gemeinsam von Seniorenrat, Polizei sowie gegebenenfalls Banken und Sparkassen bereitgestellt werden. Zu klären wären die Rechtsgrundlage, die Zuständigkeit und die Möglichkeit eines einmaligen oder regelmäßigen Versands.</p>

<p>Als organisatorischer Vergleich wurde das Verfahren bei der Düsseldorfer Seniorenratswahl angeführt, bei dem die zuständige städtische Stelle die Wahlunterlagen versendet.</p>

<p>Zugleich wurden gut erreichbare, persönliche Ansprechpersonen in Stadtteilen und Bezirksverwaltungsstellen gewünscht. Dort sollten ältere Menschen unkompliziert Fragen stellen, verdächtige Vorgänge schildern und Hinweise auf geeignete Hilfsangebote erhalten können. Eine engere Zusammenarbeit von Verwaltung, Polizei, Seniorenvertretungen und örtlichen Netzwerken könnte diese Unterstützung stärken.</p>

<p><strong>1.9 Nachbarschaftliche Aufmerksamkeit fördern</strong></p>

<p>Unter dem Motto &amp;bdquo;Nachbarn passen auf Nachbarn auf&amp;ldquo; wurde eine Präventionsidee entwickelt, die Zusammenhalt und schnelle Information im Wohnumfeld verbindet.</p>

<p>Als mögliche Bestandteile wurden genannt:</p>

<ul>
	<li>Freiwillige WhatsApp- oder Messenger-Gruppen.</li>
	<li>Telefonketten für Menschen ohne Smartphone.</li>
	<li>Regelmäßige Nachbarschaftstreffen.</li>
	<li>Informationsveranstaltungen mit der Polizei.</li>
	<li>Gegenseitige Hinweise auf aktuelle Betrugsmaschen.</li>
	<li>Feste Ansprechpersonen im Quartier.</li>
	<li>Unterstützung alleinlebender älterer Menschen.</li>
</ul>

<p>Entscheidend ist dabei das persönliche Kennenlernen. Wer miteinander vertraut ist, fragt eher nach, erkennt ungewöhnliche Situationen und kann Unterstützung anbieten. Begegnungen im Wohnumfeld wurden deshalb als ebenso wichtig angesehen wie die Weitergabe von Warnmeldungen.</p>

<p><strong>1.10 Sicherheit im öffentlichen Raum stärken</strong></p>

<p>Mehrere Teilnehmende berichteten, dass ältere Menschen bestimmte Orte meiden oder sich abends nicht mehr allein auf die Straße trauen. Bahnhöfe, Haltestellen und einzelne innerstädtische Bereiche wurden als besonders unsicher wahrgenommen. Als Beispiele nannten Teilnehmende die Rathausplatte in Essen und Duisburg-Marxloh.</p>

<p>Ein geschilderter Diebstahl auf einem Friedhof verdeutlichte zudem, wie belastend der Verlust persönlicher Gegenstände sein kann.</p>

<p>Angeregt wurden eine stärkere sichtbare Präsenz von Polizei und Ordnungsdiensten sowie die Prüfung gezielter Videoüberwachung an besonders belasteten Orten. Dabei sollten die konkrete Gefahrenlage, die Wirksamkeit, der Datenschutz und die gesetzlichen Voraussetzungen berücksichtigt werden.</p>

<p>Neben der tatsächlichen Sicherheitslage sollte auch das Sicherheitsgefühl älterer Menschen stärker Beachtung finden. Gestaltung und Betreuung öffentlicher Räume müssen dazu beitragen, dass diese auch am Abend mit Vertrauen genutzt werden können.</p>

<p><strong>1.11 Angemessene Reaktionen auf schwere und wiederholte Straftaten prüfen</strong></p>

<p>Ein weiterer Diskussionspunkt betraf Straftaten junger Täter. Mehrere Teilnehmende äußerten Zweifel daran, ob strafrechtliche Reaktionen bei schweren oder wiederholten Taten ausreichend konsequent seien.</p>

<p>Angeregt wurde eine Überprüfung des Jugendstrafrechts und seiner Anwendung insbesondere bei Wiederholungs- und Intensivtätern. Dabei sollte zwischen jugendtypischen Verfehlungen und gezielten, wiederholten oder bandenmäßig begangenen Straftaten differenziert werden.</p>

<p><strong>1.12 Aus Anregungen konkrete Schritte entwickeln</strong></p>

<p>Die Arbeitsgruppe verband ihre Vorschläge mit dem Wunsch nach konkreten Prüfaufträgen und Maßnahmen. Im Mittelpunkt standen eine frühzeitige Prävention, wirksame technische Schutzmöglichkeiten, gut erreichbare Unterstützung und die konsequente Verfolgung organisierter Täterstrukturen.</p>

<p>Der Anspruch dahinter ist ebenso klar wie alltagsnah: Ältere Menschen sollen sich sicher fühlen können, Hilfe finden und darauf vertrauen dürfen, dass ihre Erfahrungen ernst genommen werden.</p>

<p><strong>2 Mobilität im Alter</strong></p>

<p>Moderation: Guido Görtz MdL</p>

<p>Mobilität bedeutet Selbstständigkeit. Sie ermöglicht den Einkauf, den Arztbesuch, den Weg zu Freunden und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Die Arbeitsgruppe betrachtete deshalb drei eng miteinander verbundene Bereiche: Angebote zur Daseinsvorsorge, den öffentlichen Personennahverkehr sowie Verkehr und Infrastruktur.</p>

<p><strong>2.1 Selbstständigkeit erhalten und Versorgung erreichbar machen</strong></p>

<p>Die Teilnehmenden betonten, dass Mobilität bei der persönlichen Beweglichkeit beginnt. Physiotherapie und weitere Angebote zur gesundheitlichen Vorsorge können dazu beitragen, Selbstständigkeit zu erhalten. Auch die Krankenkassen wurden dabei als wichtige Akteure angesprochen.</p>

<p>Ebenso entscheidend ist die Erreichbarkeit von Arztpraxen, Banken, Einkaufsmöglichkeiten und anderen Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Eine seniorengerechte Quartiersplanung sollte frühzeitig berücksichtigen, wie ältere Menschen diese Ziele erreichen können &amp;ndash; auch ohne eigenes Auto.</p>

<p><strong>2.2 Den öffentlichen Nahverkehr zugänglich und bezahlbar gestalten</strong></p>

<p>Die Kosten des öffentlichen Personennahverkehrs wurden als mögliche Hürde benannt. Angeregt wurde, Seniorinnen und Senioren eine kostenlose Nutzung zu ermöglichen. Auch ein kostenloses Angebot nach freiwilliger Abgabe des Führerscheins wurde diskutiert, um den Wechsel vom Auto zu öffentlichen Verkehrsmitteln zu erleichtern.</p>

<p>Veränderungen im Ticketangebot sollten die Bedürfnisse älterer Fahrgäste berücksichtigen. Als Beispiel wurde der Wegfall vertrauter Angebote wie des Bärentickets im VRR angesprochen. Gewünscht wurden verständliche Tarife und übersichtliche Ticketangebote.</p>

<p>Die Digitalisierung des Ticketkaufs darf Menschen ohne Smartphone oder entsprechende Kenntnisse nicht ausschließen. Fahrkarten sollten weiterhin auch auf nichtdigitalem Weg erhältlich sein. Wo Barzahlung nicht möglich ist, wurden einfach nutzbare Chipkarten als mögliche Alternative genannt.</p>

<p>Darüber hinaus wurden folgende Anliegen hervorgehoben:</p>

<ul>
	<li>Linien- und Schülerverkehre besser aufeinander abstimmen und Möglichkeiten ihrer Verknüpfung prüfen.</li>
	<li>Verbindungen und Fahrpläne generationen- und bedarfsgerecht gestalten.</li>
	<li>Auch bei Ersatzverkehren auf eine seniorengerechte Nutzung achten.</li>
	<li>Haltestellen und Fahrzeuge barrierefrei gestalten und die Bedürfnisse sehbehinderter Menschen berücksichtigen.</li>
	<li> </li>
</ul>

<p><strong>2.3 Sichere Wege und geeignete Parkmöglichkeiten schaffen</strong></p>

<p>Bei Parkplätzen wurden ausreichende Größe, gute Erreichbarkeit und vertretbare Kosten gefordert. Die Größe der Stellflächen sollte auch der Entwicklung der Fahrzeugmaße Rechnung tragen. Der Abbau innenstadtnaher Parkmöglichkeiten wurde kritisch angesprochen, unter anderem am Beispiel Essen.</p>

<p>Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die die Voraussetzungen für die Nutzung eines Behindertenparkplatzes nicht erfüllen, wurde eine zusätzliche Parkplatzkategorie als mögliche Zwischenlösung vorgeschlagen. Sie könnte kürzere Wege ermöglichen.</p>

<p>Im öffentlichen Raum sollten Hindernisse reduziert und geeignete Bodenleitsysteme vorgesehen werden. Die Bedürfnisse sehbehinderter Menschen müssen bei der Gestaltung von Wegen und Verkehrsflächen mitgedacht werden.</p>

<p>Auch ausreichend lange Grünphasen an Ampeln wurden als wichtiges Anliegen benannt. Als Anregung wurde ein Modell aus Singapur angeführt, bei dem ältere Menschen mithilfe einer Chipkarte die Querungszeit verlängern können.</p>

<p>Mehr Sitzbänke und geeignete Orte für Pausen würden Wege zusätzlich erleichtern. Eine vorausschauende Verkehrs- und Quartiersplanung sollte solche Bedürfnisse von Beginn an einbeziehen.</p>

<p><strong>2.4 Mobilitätsangebote verbinden und Begegnungen ermöglichen</strong></p>

<p>Die Teilnehmenden sprachen sich dafür aus, unterschiedliche Verkehrsträger stärker miteinander zu vernetzen. Bürgerbusvereine könnten durch bedarfsgesteuerte Angebote wie Ruf- oder Sammeltaxis ergänzt und weiterentwickelt werden.</p>

<p>Als Beispiele wurden Fahrdienste der Johanniter in Siegburg sowie ein ehrenamtliches Angebot in Brüggen genannt, das Menschen für einen Euro pro Fahrt unter anderem zu Arztterminen oder zum Einkaufen bringt.</p>

<p>Auch der Verein &amp;bdquo;Radeln ohne Alter&amp;ldquo;, der Ausfahrten mit Fahrradrikschas ermöglicht, wurde angesprochen. Solche Angebote schaffen neben Mobilität auch persönliche Begegnungen und können dazu beitragen, Einsamkeit vorzubeugen.</p>

<p>Für die Weiterentwicklung der Infrastruktur wurden außerdem KI-gestützte Leitsysteme als mögliche Unterstützung genannt.</p>

<p><strong>2.5 Rücksicht und ein gutes Miteinander im Straßenverkehr stärken</strong></p>

<p>Eine Kampagne für mehr Rücksicht und gegenseitigen Respekt wurde als wichtiger Beitrag zu einem sicheren Straßenverkehr angeregt.</p>

<p>Bei der Aufteilung des Verkehrsraums sollten die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmenden berücksichtigt werden: Menschen zu Fuß, auf dem Fahrrad, im Auto sowie Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel. Die Niederlande wurden mehrfach als Vorbild für den Rad- und Zweiradverkehr genannt, insbesondere hinsichtlich der baulichen Trennung verschiedener Verkehrswege.</p>

<p>Für Leihfahrräder und E-Scooter wurden verbindliche Abstellbereiche und eine stärkere Verantwortung der Nutzenden gefordert. Diskutiert wurde auch, die Abrechnung erst dann zu beenden, wenn ein Fahrzeug ordnungsgemäß abgestellt ist. Damit sollen Gehwege frei und sicher nutzbar bleiben.</p>

<p><strong>3 Hitzeschutz</strong></p>

<p>Moderation: Britta Oellers MdL</p>

<p>An heißen Tagen entscheidet sich Lebensqualität auch daran, ob der Weg durch die Stadt Schatten bietet, Trinkwasser erreichbar ist und ein kühler Rückzugsort zur Verfügung steht. Die Arbeitsgruppe betrachtete Hitzeschutz deshalb als gemeinsame Aufgabe von Stadtplanung, Gebäudegestaltung, gesundheitlicher Vorsorge und praktischer Unterstützung im Alltag.</p>

<p><strong>3.1 Städte und Gemeinden auf hohe Temperaturen vorbereiten</strong></p>

<p>Bei der Stadtplanung sollten Lüftungsschneisen berücksichtigt und erhalten werden. Mehr Verschattung, zusätzliche Grünflächen und Stadtbäume können dazu beitragen, die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu verbessern.</p>

<p>Angeregt wurden insbesondere:</p>

<ul>
	<li>Versiegelte Flächen entsiegeln und zusätzliche Möglichkeiten zur Begrünung schaffen.</li>
	<li>Wasserelemente und öffentlich zugängliche Trinkbrunnen einrichten.</li>
	<li>Große Glasfronten im Hinblick auf die Aufheizung von Gebäuden kritisch betrachten und reduzieren.</li>
	<li>Für helle beziehungsweise weiße Fassaden und Dächer werben, um die Aufheizung zu verringern.</li>
	<li> </li>
</ul>

<p><strong>3.2 Kühle Aufenthaltsorte sichtbar und zugänglich machen</strong></p>

<p>Gewünscht wurde eine örtliche Übersicht über &amp;bdquo;kühle Orte&amp;ldquo;, an denen Menschen an heißen Tagen Schutz und Erholung finden können. Dazu zählen beispielsweise Kirchen, geeignete Geschäfte und öffentliche Einrichtungen.</p>

<p>Solche Aufenthalts- und Rückzugsorte sollten insbesondere für Seniorinnen und Senioren gut auffindbar und erreichbar sein. Eine entsprechende Übersicht könnte dabei helfen, Wege und Aufenthalte an heißen Tagen besser zu planen.</p>

<p><strong>3.3 Verständlich informieren und Gebäudeberatung anbieten</strong></p>

<p>Informationen zum Hitzeschutz sollten einfach verständlich und im Alltag umsetzbar sein. Als Beispiele wurden feuchte Wickel, Fächer und Sonnenhüte sowie Hinweise auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr genannt.</p>

<p>Auch Fragen des Wassermanagements wurden angesprochen. Insgesamt sollte die Sensibilisierung für Klima- und Hitzeschutz gestärkt werden.</p>

<p>Für private Gebäude wurden Hitzeschutzberatungen angeregt. Bei Neubauten und Sanierungen sollten energetische und klimaneutrale Planung sowie der sommerliche Hitzeschutz gemeinsam berücksichtigt werden.</p>

<p><strong>3.4 Persönliche Ansprache und Unterstützung organisieren</strong></p>

<p>Ein Hitzetelefon beziehungsweise private Telefonketten können dazu beitragen, an heißen Tagen Kontakt zu besonders gefährdeten Menschen zu halten. Auch Ärztinnen und Ärzte könnten motiviert werden, vulnerable Patientinnen und Patienten gezielt anzusprechen.</p>

<p>Als weitere praktische Anregung wurde die Ausgabe von Wasser in Bussen genannt.</p>

<p><strong>3.5 Begrünung umsetzen und Finanzierung ermöglichen</strong></p>

<p>Begrünungsmaßnahmen sollten nicht nur vorgesehen, sondern ihre Umsetzung auch überprüft werden. Bei der Pflanzenauswahl wurde der Einsatz hitzeresistenter Arten angeregt.</p>

<p>Die Arbeitsgruppe sprach sich außerdem dafür aus, Finanzierungsmöglichkeiten beziehungsweise Förderangebote zur Kühlung von Räumen zu prüfen.</p>

<p>Erfolgreiche Modellprojekte sollten als Vorbilder genutzt werden. Durch die Übertragung bewährter Maßnahmen auf weitere Kommunen könnten vorhandene Erfahrungen breiter zugänglich gemacht werden.</p>

<p><strong>4 Digitalisierung</strong></p>

<p>Moderation: Dr. Anette Bunse MdL</p>

<p>Ein Arzttermin lässt sich leichter vereinbaren, eine Nachricht erreicht die Familie in Sekunden, ein alltäglicher Vorgang wird einfacher: Digitalisierung eröffnet viele Möglichkeiten. Die Arbeitsgruppe machte zugleich deutlich, dass diese Vorteile nur dann allen zugutekommen, wenn Zugang, Verständlichkeit und Unterstützung mitgedacht werden.</p>

<p><strong>4.1 Ausgrenzung verhindern und Befürchtungen ernst nehmen</strong></p>

<p>Die Teilnehmenden äußerten die Sorge, dass Menschen ohne digitale Ausstattung oder Kenntnisse zunehmend vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden. Besonders angesprochen wurden die Abhängigkeit von digitalen Angeboten bei der Mobilität und die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen.</p>

<p>Digitale Teilhabe wurde ausdrücklich auch als soziale Frage verstanden. Die Anschaffung und der wiederkehrende Austausch von Geräten können finanzielle Belastungen verursachen. Zugleich wurde auf die Gefahr von Altersdiskriminierung hingewiesen, wenn Angebote die unterschiedlichen Voraussetzungen älterer Menschen nicht berücksichtigen.</p>

<p>Weitere Befürchtungen betrafen:</p>

<ul>
	<li>Kriminalität im digitalen Raum.</li>
	<li>Die mögliche Beeinflussung durch digitale Anwendungen, beispielsweise künstliche Intelligenz.</li>
	<li>Eine wachsende Abhängigkeit von digitalen Systemen.</li>
</ul>

<p><strong>4.2 Analoge und digitale Zugänge parallel anbieten</strong></p>

<p>Für den Übergang wurde eine Zweigleisigkeit von analogen und digitalen Angeboten gefordert. Behördengänge sollten weiterhin auf analogem Weg möglich sein, beispielsweise bei der Finanzverwaltung.</p>

<p>Auch öffentlich zugängliche Angebote wie der Kauf von ÖPNV-Tickets sollten ohne Smartphone nutzbar bleiben. Analoge Anlaufstellen sollten kostenlos sein.</p>

<p>Für Not- und Katastrophenfälle wurden Warnsysteme gefordert, die unabhängig von digitalen Endgeräten funktionieren und auch Menschen ohne entsprechende Ausstattung erreichen.</p>

<p><strong>4.3 Technik verständlich und bezahlbar gestalten</strong></p>

<p>Digitale Angebote sollten barrierefrei, sicher, bezahlbar und möglichst selbsterklärend sein. Auch die Anbieter wurden in der Verantwortung gesehen, eine einfache Nutzung zu ermöglichen und verständliche Einführungen sowie Schulungen für ihre Systeme bereitzustellen.</p>

<p>Angeregt wurden Förderprogramme für seniorengerechte Technik sowie eine finanzielle Unterstützung von Hilfsangeboten zur Stärkung digitaler Kompetenzen.</p>

<p><strong>4.4 Persönliche Unterstützung vor Ort ausbauen</strong></p>

<p>Die Teilnehmenden wünschten sich mehr unmittelbar erreichbare Hilfe bei digitalen Fragen. Dazu wurden insbesondere folgende Vorschläge entwickelt:</p>

<ul>
	<li>Digitalbeauftragte in Pflegeheimen als feste Ansprechpersonen.</li>
	<li>Informations- und Hilfspunkte bei Behörden, im ÖPNV und in öffentlichen Einrichtungen.</li>
	<li>Ehrenamtliche Digitalpatinnen und Digitalpaten, die ältere Menschen bei konkreten Fragen begleiten.</li>
</ul>

<p>Solche Angebote sollten einen niedrigschwelligen Einstieg ermöglichen und auch diejenigen erreichen, die bislang wenig Erfahrung mit digitalen Anwendungen haben.</p>

<p><strong>4.5 Digitale Kompetenzen stärken und Angebote bekannt machen</strong></p>

<p>Fortbildungen sollten sowohl den Umgang mit Geräten als auch die Nutzung von Programmen und Anwendungen vermitteln. Der Zugang zu diesen Angeboten sollte barrierefrei gestaltet sein.</p>

<p>Arztpraxen, Behörden, Unternehmen und andere Einrichtungen wurden als wichtige Vermittler angesprochen. Sie sollten Unterstützungsangebote aktiv bekannt machen und Menschen bei Bedarf darauf hinweisen.</p>

<p><strong>4.6 Chancen für den Alltag nutzen</strong></p>

<p>Neben den Herausforderungen wurden die Vorteile der Digitalisierung ausdrücklich benannt. Digitale Anwendungen können die Terminvereinbarung, beispielsweise in Arztpraxen, erleichtern, Kommunikation vereinfachen und Kosten sparen.</p>

<p>Entscheidend ist, dass diese Möglichkeiten verständlich zugänglich werden und zu einer spürbaren Erleichterung des Alltags beitragen.</p>

<p> </p>

<p><strong>Fazit</strong></p>

<p><strong><em>Das Seniorenforum gemeinsam weitertragen</em></strong></p>

<p>Politik gewinnt, wenn sie genau hinhört. Beim Seniorenforum traf parlamentarische Arbeit auf die Erfahrung eines gelebten Alltags &amp;ndash; und damit auf einen aufmerksamen Blick dafür, was gelingt, was unnötig schwerfällt und wo sich etwas bewegen sollte. Aus persönlichen Beobachtungen wurden gemeinsame Anliegen, aus Fragen konkrete Vorschläge.</p>

<p>Für Klaus <strong>Hansen</strong> MdL und Britta <strong>Oellers</strong> MdL liegt darin der besondere Reiz dieses Formats: Menschen kommen ins Landesparlament, bringen ihre Sicht der Dinge mit und gestalten das Gespräch. Demokratische Teilhabe erhält hier eine persönliche Stimme. Und das Haus der Bürgerinnen und Bürger wird ganz selbstverständlich zu dem Ort, den sein Name verspricht.</p>

<p>Ein guter Austausch darf nachwirken &amp;ndash; auch über den Veranstaltungstag hinaus. Vielleicht ergibt sich im Freundeskreis, in der Nachbarschaft oder im Verein die Gelegenheit, davon zu erzählen. Diese Zusammenfassung darf dabei gerne die Runde machen. Wenn daraus Neugier entsteht und 2027 weitere Seniorinnen und Senioren den Weg ins Parlament finden, wäre das eine besonders schöne Fortsetzung eines Gesprächs, das noch manches bewegen kann.</p>

<p> </p>

<p> </p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:56:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Austausch mit Dr. Annette Bunse bei der Vorstandssitzung der Senioren-Union Niederrhein]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/119/Austausch-mit-Dr-Annette-Bunse-bei-der-Vorstandssitzung-der-Senioren-Union-Niederrhein.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/119.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Austausch mit Dr. Annette Bunse bei der Vorstandssitzung der Senioren-Union Niederrhein</strong></p>

<p> </p>

<p>Heute begrüßten wir bei unserer Vorstandssitzung der Senioren-Union Niederrhein Frau Dr. Annette Bunse. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Bedeutung der Senioren-Union innerhalb der CDU und die Aufgaben, vor denen wir heute und in Zukunft stehen.</p>

<p>Dr. Bunse betonte, dass die Senioren-Union das verlässliche und sympathische Gesicht der CDU sei. Seit ihrer Gründung 1949 steht die CDU für christliche Werte und Offenheit gegenüber Menschen unterschiedlicher Konfessionen und Lebenswege. Diesen Gedanken wollen wir weiterleben.</p>

<p>Zugleich machte sie deutlich, dass die Senioren-Union selbstbewusst ihre Interessen vertreten darf und soll. Schließlich kann die Lebensphase im Alter heute mehrere Jahrzehnte umfassen. Die Anliegen älterer Menschen müssen deshalb in der politischen Arbeit der CDU stärker berücksichtigt werden.</p>

<p>Unser Anspruch ist es, offen für Neues zu bleiben, die Digitalisierung aktiv zu begleiten und unsere Verbandsarbeit engagiert fortzuführen. Denn Politik lebt vom persönlichen Gespräch. Nur wenn wir den Kontakt zu den Menschen suchen, ihre Anliegen ernst nehmen und zuhören, können wir Vertrauen schaffen und Menschen für Politik begeistern.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 18:42:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/119/Austausch-mit-Dr-Annette-Bunse-bei-der-Vorstandssitzung-der-Senioren-Union-Niederrhein.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kreis Senioren Union der CDU hatte ihre Mitglieder am 30.09.2026 ins Haus am See eingeladen]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/118/Kreis-Senioren-Union-der-CDU-hatte-ihre-Mitglieder-am-30092026-ins-Haus-am-See-eingeladen.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/118.jpg" valign="left" width="200"><p>Die CDU Kreis Senioren Union hatte jetzt ihre Mitglieder zu einer Veranstaltung unter dem Thema &amp;bdquo;Mobil bleiben &amp;ndash; Sicher unterwegs&amp;ldquo; eingeladen.</p>

<p>Auf Einladung des CDU Kreisvorsitzenden der Senioren Union referierten die Moderatoren der Verkehrswacht Kreis Kleve e.V.  - Peter Baumgarten und Uli Junken &amp;ndash; sowie der Leiter der Fahrschule Michael Lagarde in ausführlicher Weise zum Thema Verkehrssicherheit und zwar speziell zu Bereichen, die insbesondere Senioren betrafen.</p>

<p>Auch der Bürgermeister der Stadt Goch, Herr Stephan Luyven, hatte sich die Zeit genommen, zu der Veranstaltung zu erscheinen und wünschte allen Anwesenden in einem Grußwort einen guten und informativen Nachmittag.</p>

<p>In sehr anschaulicher und verständlicher Form gaben die Referenten praktische Verhaltenshinweise zur sicheren Teilnahme am Straßenverkehr. Ob als Autofahrer, E-Bike-Nutzer oder Fußgänger, alle Möglichkeiten der Teilnahme am Straßenverkehr wurden dabei bildlich und in sehr nachvollziehbarer Weise dargestellt. Auch Faktoren wie die Prüfung der eigenen Gesundheit oder Beweglichkeit sowie ein selbstkritischer Blick auf die persönlichen Fähigkeiten und Leistungsgrenzen kamen hierbei zur Sprache. Nicht zuletzt erfuhren die Anwesenden auch zahlreiche Neuigkeiten zu geänderten oder neu eingeführten Verkehrszeichen sowie Verkehrsregeln.</p>

<p>Die zahlreichen Nachfragen aus dem voll besetzten Veranstaltungsraum zeigten deutlich, wie groß das Interesse aller Teilnehmer zu dem gesamten Themenkomplex war.</p>

<p>Nach etwa 2 Stunden konnten die Senioren mit vielem neuem und auch aufgefrischtem Wissen sowie einem guten Gefühl für mehr Sicherheit im Straßenverkehr die sichere Heimreise antreten.</p>

<p>&amp;bdquo;Gerade auch im Hinblick auf die nun beginnende &amp;bdquo;dunklere Jahreszeit&amp;ldquo; waren auch die Hinweise auf eine gute Sicht- und Erkennbarkeit durch entsprechende leuchtende oder reflektierende Kleidung und Ausrüstung von großer Wichtigkeit&amp;ldquo;, so der Kreisvorsitzende.</p>

<p>In seinem Schlusswort bedankte sich Heinz van Baal nochmals ausdrücklich bei den fachkundigen Referenten und überreichte ihnen als Dank für einen höchst informativen und interessanten Nachmittag eine kleine Anerkennung.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 09:42:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Bezirk Niederrhein der Senioren-Union der CDU besucht den Kreis Viersen]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/117/Bezirk-Niederrhein-der-Senioren-Union-der-CDU-besucht-den-Kreis-Viersen.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/117.jpg" valign="left" width="200"><p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Ausrichter des am 07.10. durchgeführten Niederrheintages 2026 der Senioren-Union (SU) des Bezirks Niederrhein der CDU war diesmal die SU der CDU Kreis Viersen. Dem SU-Verband Niederrhein gehören die 6 SU-Kreis- bzw. Stadtverbände </span></span></span></i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<ul>
	<li><span style="font-size:12pt"><span style="color:black"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Kreis Kleve,</span></span></i></span></span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:12pt"><span style="color:black"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Kreis Wesel,</span></span></i></span></span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:12pt"><span style="color:black"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Stadt Krefeld,</span></span></i></span></span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:12pt"><span style="color:black"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Stadt Mönchengladbach,</span></span></i></span></span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:12pt"><span style="color:black"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Stadt Moers</span></span></i></span></span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:12pt"><span style="color:black"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Rhein-Kreis Neuss</span></span></i></span></span></span></span></li>
	<li><span style="font-size:12pt"><span style="color:black"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif">Kreis Viersen</span></span></i></span></span></span></span></li>
</ul>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">an. Der Bezirk hat aktuell ca. 2.850 Mitglieder und ist damit in den Gremien von Land und Bund sehr gut positioniert. Im jährlichen Wechsel organisiert jeweils ein Kreisverband den "Niederrheintag" mit einem Besuchs- und Veranstaltungsprogramm. Im Jahr 2026 war diesmal die SU-Kreisorganisation des Kreises Viersen an der Reihe.</span></span></span></i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i> </i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Um 10 Uhr begrüßten dazu der Vorsitzendes des SU-Bezirks Niederrhein, Theo Thissen, sowie der  neue Vorsitzende der SU im Kreis Viersen, Peter Mertens, in Kempen zunächst als Ehrengäste die Landtagsabgeordnete Britta Oellers und den langjährigen Kreisvorsitzenden der Viersener SU Reinhard Maly und Gattin sowie weitere 20 Damen und Herren aus allen angeschlossenen Kreisen und Städten.</span></span></span></i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i> </i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Los ging dann mit einer Stadtführung, die das Touristik-Amt der Stadt Kempen organisiert hatte. Kempen, das ist Stadtgeschichte zum Anfassen. Die Historie lebt und die Menschen leben gern mit ihrer Historie, denn aus dem Erbe der Vergangenheit haben sie das Beste gemacht. Die enorme Anstrengung einer umfassenden Altstadtsanierung seit Mitte der 1960er Jahre hat sich gelohnt. Eine historische Altstadt am Niederrhein, die ihresgleichen sucht, erwartete die Gäste.</span></span></span></i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i> </i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i><span style="background:white"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Nach einem Mittagessen im Zentrum der Altstadt machte sich die Besuchergruppe auf den Weg nach Grefrath, um dort das Niederrheinische Freilandmuseum zu erkunden. Unter der sachkundigen Leitung einer Archäologin gab es dort viel zu entdecken: Historische Hofanlagen und Werkstätten sowie ein Krämerladen brachten den Besuchern die bäuerlich-handwerkliche Geschichte des Niederrheins näher. Auch ein Besuch in der denkmalgeschützten Dorenburg sowie im Pannekookehuus durften nicht fehlen. Dort gab es dann zum Abschluss einen mit viel Aufmerksamkeit verfolgten und kurzweiligen Vortrag von Dr. Paul Schrömbges aus Willich über die historische Vergangenheit und Gegenwart des Kreises Viersen</span></span></span></i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i> </i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><i><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:black">Theo Thissen bedankte sich zum Abschluss im Namen der gesamten Besuchergruppe für die Organisation und Durchführung des gelungenen Tages, der bei bestem Wetter standfand, und der Lust auf Folgeveranstaltungen macht.</span></span></i></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos, sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:start; text-indent:0px; -webkit-text-stroke-width:0px"> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:41:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/117/Bezirk-Niederrhein-der-Senioren-Union-der-CDU-besucht-den-Kreis-Viersen.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Senioren Union CDU Newsletter September 2026]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/116/Senioren-Union-CDU-Newsletter-September-2026.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/116.jpg" valign="left" width="200"><p> </p>

<p><img alt="" height="160" src="http://senioren-union-niederrhein.de/image/inhalte/image/Mail-Anhang.png" width="359" /></p>

<p><strong>September 2026 </strong></p>

<p>Liebe Leser,</p>

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<p>Viel Spaß beim lesen.</p>

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<div>
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</div>
</div>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:20:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/116/Senioren-Union-CDU-Newsletter-September-2026.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Senioren-Union Kreis Viersen zu Gast im Landtag NRW]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/115/Senioren-Union-Kreis-Viersen-zu-Gast-im-Landtag-NRW.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/115.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Eine Delegation aus Tönisvorst und Kempen informierte sich über Parlamentsarbeit und tauschte sich mit der Landtagsabgeordneten Britta Oellers aus.</strong><br />
<em>Von RS-Redakteur Dietmar Thelen</em></p>

<p><strong>Tönisvorst/Kempen &amp;ndash;</strong> Die Senioren-Union der CDU im Kreis Viersen hat am 17. September mit einer Delegation der Ortsverbände Tönisvorst und Kempen den Landtag Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf besucht. Im Rahmen eines rund dreistündigen Besuchs erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessante Einblicke in die Arbeit des Landesparlaments.</p>

<p>Im Mittelpunkt des Besuchs standen drei Programmpunkte: Zunächst informierte sich die Gruppe über die Aufgaben und Arbeitsweise des Landtages Nordrhein-Westfalen. Anschließend nahm die Delegation rund eine Stunde an einer öffentlichen Plenarsitzung teil. Dabei konnten die Besucherinnen und Besucher die parlamentarischen Beratungen unmittelbar vor Ort verfolgen. Aktuell standen unter anderem Beratungen über eine Änderung der Landesverfassung auf der Tagesordnung.</p>

<p>Den Abschluss bildete ein persönlicher Austausch mit der Krefelder/Tönisvorster CDU-Landtagsabgeordneten Britta Oellers MdL. Dabei gab es Gelegenheit zu Fragen, Gesprächen und einem offenen Meinungsaustausch über die parlamentarische Arbeit und aktuelle politische Themen.</p>

<p>Peter Mertens, der Kreisvorsitzende der Senioren-Union der CDU im Kreis Viersen, zog ein positives Fazit des Besuchs: &amp;bdquo;Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen viele interessante Eindrücke und Hintergrundinformationen mit, die auch nur in einem solchen Ortstermin vermittelbar erscheinen. Ein Besuch im Landtag ist damit auch ein Beitrag zu einer lebendigen Demokratie.&amp;ldquo; Zum Abschluss verwies Mertens mit einem Augenzwinkern auf das gemeinsame Erinnerungsfoto: &amp;bdquo;Und auf dem Foto sehen wir viele zufriedene Gesichter.&amp;ldquo;</p>

<p>Der Besuch des Landtages bot den Mitgliedern der Senioren-Union damit nicht nur einen unmittelbaren Einblick in die parlamentarische Arbeit, sondern auch die Möglichkeit, Demokratie und politische Entscheidungsprozesse vor Ort zu erleben. (dt)</p>

<p>Quelle: <strong>Rheinischer Spiegel</strong></p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/115/Senioren-Union-Kreis-Viersen-zu-Gast-im-Landtag-NRW.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn andere entscheiden müssen: Senioren-Union informierte über Vorsorge]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/114/Wenn-andere-entscheiden-muessen-Senioren-Union-informierte-ueber-Vorsorge.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/114.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Wenn andere entscheiden müssen: Senioren-Union informierte über Vorsorge</strong></p>

<p>Veröffentlicht am <a href="https://rheinischer-spiegel.de/wenn-andere-entscheiden-muessen-senioren-union-informierte-ueber-vorsorge/" rel="bookmark" title="06:19">18. September 2026</a></p>

<p><strong>Es ist eine Situation, über die viele Menschen nur ungern nachdenken: Ein Unfall, eine schwere Erkrankung oder eine plötzlich eintretende Einschränkung und auf einmal können wichtige Entscheidungen nicht mehr selbst getroffen werden.</strong><br />
<em>Von RS-Redakteurin Nadja Becker und Leo Dillikrath</em></p>

<p><strong>Viersen &amp;ndash;</strong> Wer darf dann handeln? Wer spricht mit Ärzten, regelt finanzielle Angelegenheiten oder entscheidet über den eigenen Aufenthaltsort? Mit diesen Fragen beschäftigte sich eine Informationsveranstaltung der Senioren-Union der CDU des Kreises Viersen im Seniorenhaus Notburga. Rund sechzig Zuhörer und Zuhörerinnen waren der Einladung gefolgt. Im Mittelpunkt standen Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und vor allem die Vorsorgevollmacht.</p>

<p>Rund um das Thema Vorsorge geht es letztlich um eine Frage der Selbstbestimmung. Denn solange ein Mensch selbst entscheiden kann, erscheint vieles selbstverständlich. Was aber geschieht, wenn diese Fähigkeit zeitweise oder dauerhaft verloren geht? Genau an diesem Punkt setzte die Veranstaltung der Senioren-Union an.</p>

<p>Unter dem Titel &amp;bdquo;Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung &amp;ndash; warum sollte frühzeitig eine Vorsorgevollmacht erstellt werden?&amp;ldquo; erläuterten Andreas Pleißner, Geschäftsführer und Einrichtungsleiter des Seniorenhaus Notburga in Viersen, und Dr. Theo Schölen, Notarzt im Kreis Viersen, die verschiedenen Möglichkeiten, persönliche Wünsche und Zuständigkeiten rechtzeitig festzulegen.</p>

<p>Dabei wurde deutlich, dass Vorsorge keineswegs erst im hohen Alter eine Rolle spielt. Ein medizinischer Notfall kann jeden treffen &amp;hellip; unabhängig davon, wie alt jemand ist oder wie gesund er sich bislang gefühlt hat. Gerade weil sich solche Situationen nicht ankündigen, kann es entscheidend sein, sich mit den entsprechenden Regelungen zu beschäftigen, solange man selbst noch uneingeschränkt handlungsfähig ist.</p>

<p><img alt="" height="1440" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" src="https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3492.jpg" srcset="https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3492.jpg 1920w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3492-300x225.jpg 300w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3492-1024x768.jpg 1024w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3492-768x576.jpg 768w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3492-1536x1152.jpg 1536w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3492-360x270.jpg 360w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3492-80x60.jpg 80w" width="1920" /></p>

<p>Foto: Rheinischer Spiegel/Leo Dillikrath</p>

<p>Besonders ausführlich ging es um die Vorsorgevollmacht. Mit ihr kann eine Person ihres Vertrauens bestimmen, die im Ernstfall stellvertretend handeln darf. Das kann beispielsweise die Gesundheitssorge betreffen, aber auch Vermögensangelegenheiten, Fragen des Aufenthalts oder weitere persönliche Belange. Die Vollmacht ermöglicht es damit, frühzeitig festzulegen, wer die eigenen Interessen vertreten soll, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist.</p>

<p>Das ist auch deshalb von Bedeutung, weil die verbreitete Vorstellung, Ehepartner oder erwachsene Kinder könnten automatisch sämtliche Entscheidungen übernehmen, nicht ohne Weiteres zutrifft. Seit dem 1. Januar 2023 gibt es zwar ein gesetzliches Ehegattennotvertretungsrecht in bestimmten gesundheitlichen Angelegenheiten und unter bestimmten Voraussetzungen. Es ersetzt jedoch keine umfassende Vorsorgevollmacht.</p>

<p>Eine Vorsorgevollmacht schafft vielmehr die Möglichkeit, die gewünschte Vertrauensperson selbst auszuwählen. Das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer weist ausdrücklich darauf hin, dass dadurch im Ernstfall eine gesetzliche Betreuung vermieden werden kann, soweit ein Bevollmächtigter die Angelegenheiten ebenso gut übernehmen kann. Zugleich wird damit das Recht auf Selbstbestimmung gestärkt.</p>

<p>Doch mit der Unterschrift unter ein Formular ist es nicht unbedingt getan. Eine Vorsorgevollmacht sollte zur persönlichen Lebenssituation passen und möglichst genau festlegen, welche Bereiche von ihr umfasst sein sollen. Auch die Auswahl der bevollmächtigten Person ist eine wichtige Entscheidung: Sie sollte vertrauenswürdig sein, die Verantwortung übernehmen können und im Ernstfall erreichbar sein. Das Zentrale Vorsorgeregister weist deshalb darauf hin, dass pauschal verwendete Muster für wichtige persönliche Weichenstellungen nicht immer ausreichend sein können.</p>

<p>Auch die Form einer solchen Vollmacht war Gegenstand der Informationen. Grundsätzlich gilt für Vollmachten Formfreiheit; aus Gründen der Nachweisbarkeit wird jedoch eine schriftliche Fassung empfohlen. In bestimmten Fällen sind besondere Formen erforderlich. Bei Grundstücksgeschäften etwa kann eine öffentlich beglaubigte Form notwendig sein. Eine notarielle Beurkundung kann darüber hinaus zusätzliche Sicherheit bieten.</p>

<p>Eng damit verbunden ist die Frage, ob eine bestehende Vorsorgevollmacht im entscheidenden Moment überhaupt gefunden wird. Genau hier kommt das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer ins Spiel. Dort können Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und Betreuungsverfügungen registriert werden. Betreuungsgerichte und behandelnde Ärzte können im Ernstfall feststellen, dass eine entsprechende Vorsorgeentscheidung existiert und welche Vertrauensperson benannt wurde.</p>

<p> </p>

<p>Wichtig dabei: Die Registrierung ersetzt nicht die eigentliche Vorsorgevollmacht. Im Register werden grundsätzlich die wesentlichen Angaben zur Vorsorgeangelegenheit erfasst &amp;ndash; unter anderem, welche Bereiche geregelt wurden, wo die Urkunde aufbewahrt wird und wer als Vertrauensperson benannt wurde. Die Registrierung allein ist also keine Vollmacht.</p>

<p><img alt="" height="1440" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" src="https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3505.jpg" srcset="https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3505.jpg 1920w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3505-300x225.jpg 300w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3505-1024x768.jpg 1024w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3505-768x576.jpg 768w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3505-1536x1152.jpg 1536w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3505-360x270.jpg 360w, https://rheinischer-spiegel.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3505-80x60.jpg 80w" width="1920" /></p>

<p>Foto: Rheinischer Spiegel/Leo Dillikrath</p>

<p>Für die aktuelle Entwicklung gibt es zudem eine Neuerung: Ab dem 1. Oktober 2026 können auf Wunsch elektronische Abschriften von Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen im Zentralen Vorsorgeregister hinterlegt werden. Der Upload erfolgt über institutionelle, verifizierte Nutzer wie Notare, Rechtsanwälte oder Betreuungsbehörden. Behandelnde Ärzte und Betreuungsgerichte sollen die Dokumente damit im Bedarfsfall unmittelbar einsehen können.</p>

<p>Für Menschen, die bereits eine Vorsorgevollmacht besitzen, bedeutet das zugleich: Änderungen sollten nicht vergessen werden. Wird eine Vertrauensperson ausgetauscht oder eine Vollmacht widerrufen, muss zunächst die eigentliche Vorsorgeverfügung entsprechend geändert beziehungsweise widerrufen werden. Auch die Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister sollte anschließend aktualisiert werden.</p>

<p>Neben der Vorsorgevollmacht rückten die Referenten auch die Patientenverfügung und die Betreuungsverfügung in den Blick. Die drei Instrumente verfolgen unterschiedliche Zwecke und sollten deshalb nicht miteinander verwechselt werden. Während mit der Vorsorgevollmacht eine Vertrauensperson für bestimmte Angelegenheiten mit Entscheidungs- und Handlungsvollmachten ausgestattet wird, hält eine Patientenverfügung persönliche Wünsche für bestimmte medizinische Behandlungssituationen fest. Mit einer Betreuungsverfügung können wiederum Wünsche für den Fall festgelegt werden, dass ein Betreuungsgericht eine rechtliche Betreuung anordnet.</p>

<p>Gerade im medizinischen Alltag können solche Festlegungen eine wichtige Orientierung darstellen. Für Angehörige kann es belastend sein, in einer ohnehin schwierigen Situation zusätzlich darüber entscheiden zu müssen, was der betroffene Mensch selbst gewollt hätte. Je klarer die persönlichen Vorstellungen vorher festgehalten wurden, desto besser lassen sie sich im Ernstfall berücksichtigen.</p>

<p>CDU-Kreisvorsitzender Peter Mertens machte deutlich, weshalb die Senioren-Union das Thema aufgegriffen hatte. Vorsorge sei keine Frage, die erst dann geklärt werden sollte, wenn bereits eine konkrete Notsituation eingetreten sei. Vielmehr gehe es darum, sich rechtzeitig Gedanken über die eigene Zukunft zu machen und dabei auch die Angehörigen einzubeziehen.</p>

<p>Die Veranstaltung im Notburgahaus zeigte dabei, dass Vorsorge weit mehr umfasst als das Ausfüllen eines Formulars. Es geht um persönliche Entscheidungen, um Vertrauen und um die Frage, wer im entscheidenden Moment Verantwortung übernehmen soll. Wer sich frühzeitig damit auseinandersetzt, kann festlegen, welche Person ihn vertreten soll, welche Angelegenheiten geregelt werden dürfen und welche eigenen Wünsche berücksichtigt werden sollen.</p>

<p>Auch die Aufbewahrung der Dokumente spielt dabei eine Rolle. Eine Vorsorgevollmacht nützt wenig, wenn im Ernstfall niemand weiß, dass sie existiert oder wo sie zu finden ist. Die Registrierung beim Zentralen Vorsorgeregister kann deshalb dazu beitragen, dass Gerichte und behandelnde Ärzte auf eine vorhandene Vorsorgeverfügung aufmerksam werden. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Registrierung besteht nicht; sie kann jedoch die Auffindbarkeit der Vorsorgeentscheidung verbessern.</p>

<p>Die Senioren-Union des Kreises Viersen verband mit der Veranstaltung damit einen sehr konkreten Hinweis: Die Beschäftigung mit der eigenen Vorsorge sollte nicht aufgeschoben werden. Denn Krankheit und Unfall lassen sich nicht planen &amp;hellip; die Frage, wer im Ernstfall für die eigenen Angelegenheiten handeln darf, dagegen schon. (nb)</p>

<p>Quelle :  Rheinischer Spiegel</p>
 ]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 12:21:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/114/Wenn-andere-entscheiden-muessen-Senioren-Union-informierte-ueber-Vorsorge.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Senioren Union Mönchengladbach zu Besuch beim SMS Campus]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/113/Senioren-Union-Moenchengladbach-zu-Besuch-beim-SMS-Campus.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/113.jpg" valign="left" width="200"><p>Am Freitag, den 11. September, war die Senioren-Union Mönchengladbach mit einer Gruppe zu Gast auf dem SMS Campus in Mönchengladbach.</p>

<p>Rund 2.400 Mitarbeitende arbeiten hier in modernen Verwaltungsgebäuden und großen Werkshallen. Besonders beeindruckt waren wir von den hochmodernen Arbeitsplätzen, der großzügigen &amp;bdquo;Plaza&amp;ldquo; als Treffpunkt und Veranstaltungsbereich sowie den modernen Konferenz- und Lounge-Bereichen.</p>

<p>Auch die Kantine kann sich sehen lassen: 700 bis 900 frisch zubereitete Mahlzeiten werden dort täglich ausgegeben &amp;ndash; gesund und abwechslungsreich.</p>

<p>Unsere freundliche und sehr kompetente Begleiterin Desiree Schmitz führte uns informativ durch das Verwaltungsgebäude. Anschließend gab uns Timo Stiels spannende Einblicke in die mechanische Fertigung und Montage. Riesige Kräne, Maschinen sowie große Dreh-, Bohr- und Fräszentren ließen uns staunen. Hier wird an fünf Tagen in drei Schichten gearbeitet.</p>

<p>Besonders interessant: SMS ist international in 5 Werken tätig, unter anderem auch in China und Indien vertreten.</p>

<p>Es war ein spannender, informativer und wirklich beeindruckender Vormittag! Ein herzliches Dankeschön an Desiree Schmitz, Timo Stiels und das gesamte SMS-Team für die tolle Führung und die vielen interessanten Einblicke. </p>
 ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 16:32:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Senioren Union CDU Newsletter August 2026]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/112/Senioren-Union-CDU-Newsletter-August-2026.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/112.jpg" valign="left" width="200"><p> Liebe Leser,</p>

<p><img alt="" height="160" src="http://senioren-union-niederrhein.de/image/inhalte/image/Mail-Anhang.png" width="359" /></p>

<p><strong>August 2026 </strong></p>

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<p>Viel Spaß beim lesen.</p>

<div data-oembed-url="https://img.ubgnet.de/inxextern/su/Newsletter%2008.2026/Neswsletter%20Senioren-Union%20August%202026(ohne%20Abmeldelink).pdf?utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_content=&amp;utm_campaign=email-campaign">
<div>
<div style="left: 0; width: 100%; height: 0; position: relative; padding-bottom: 129.4118%;"><iframe allowfullscreen="" src="//if-cdn.com/b6P0bokT" style="top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; position: absolute; border: 0;" tabindex="-1"></iframe></div>
</div>
</div>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 12:43:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/112/Senioren-Union-CDU-Newsletter-August-2026.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Treffen der CDU Senioren Union Kreisvorstände Kleve und Wesel ]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/111/Treffen-der-CDU-Senioren-Union-Kreisvorstaende-Kleve-und-Wesel-.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/111.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Treffen der CDU Senioren Union Kreisvorstände Kleve und Wesel mit einer Führung über das LVR Klinikgelände in Bedburg-Hau am 18.08.2026</strong></p>

<p> </p>

<p>Zum diesjährigen traditionellen Zusammentreffen der Kreisvorstände der CDU Senioren Union Kleve und Wesel waren in diesem Jahr die Vorstandsmitglieder zu Gast im Kreis Kleve.</p>

<p>Zu Beginn der Veranstaltung stand eine Führung über das riesige Gelände der LVR Klinik in Bedburg-Hau auf der Tagesordnung.</p>

<p>Am Bahnhof in Bedburg-Hau begrüßte der Klever Kreisvorsitzende Heinz van Baal alle Teilnehmer und insbesondere die Gäste aus dem Kreis Wesel.</p>

<p>Hocherfreut war Heinz van Baal darüber, dass er für die fachkundige Führung Frau Dr. Giesbers hatte gewinnen können.</p>

<p>Frau Dr. Giesbers hatte sich lange mit der Geschichte der LVR Klinik beschäftigt und inzwischen auch ein Buch dazu veröffentlicht.</p>

<p>Während der fast 2-stündigen Begehung des Klinikgeländes vermittelte Frau Dr. Giesbers sehr umfangreiche und detaillierte Informationen zur Geschichte der Klinik. In Ihren Ausführungen machte sie sehr anschaulich, wie sich die Klinik seit ihrer Gründung in den 1910-er Jahren bis in die heutige Zeit zu einer hochmodernen Einrichtung entwickelt hat. Gespickt mit Berichten von Zeitzeugen wurden dabei neben sehr bewegenden und teils bedrückenden Ausführungen auch lustige und lebensfrohe Geschichten vorgetragen. Natürlich kamen auch Informationen zu den zahlreichen Gebäuden, deren Nutzungsentwicklungen und in der Zukunft angedachte Planungen in Ihren Ausführungen nicht zu kurz.</p>

<p>Am Ende des Rundgangs bedankte sich Heinz van Baal auch im Namen aller Teilnehmer mit einem kleinen Geschenk bei Frau Dr. Giesbers und hob dabei ihre höchst engagierte, informative und fachkundige Führung hervor. Trotz des nahezu in der ganzen Zeit andauernden Nieselregens und eines doch durchaus anstrengenden Vormittags waren alle Teilnehmer total begeistert.</p>

<p>Abgerundet wurde der Tag dann noch mit einem gemeinsamen Mittagessen, bei dem sich die CDU Senioren natürlich auch über die aktuelle politische Lage austauschten.</p>

<p>Auch der Weseler Kreisvorsitzende Dietmar Kisters hob in seinen teils mahnenden Worten nochmals hervor, dass gerade im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen sowohl in Kürze in den neuen Bundesländern aber auch mit Blick auf die Landtagswahl in NRW im April des nächsten Jahres auch die Senioren Union nicht nachlassen darf, sich sehr engagiert und intensiv gegen ein weiteres Erstarken gerade der rechtsextremen poltischen Kräfte einzusetzen.</p>
 ]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 15:47:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Senioren Union CDU Newsletter Juli 2026]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/110/Senioren-Union-CDU-Newsletter-Juli-2026.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/110.jpg" valign="left" width="200"><p>Liebe Leser,</p>

<p><img alt="" height="160" src="http://senioren-union-niederrhein.de/image/inhalte/image/Mail-Anhang.png" width="359" /></p>

<p><strong>Juli 2026 </strong></p>

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<p>Viel Spaß beim lesen.</p>

<p> </p>

<div data-oembed-url="https://www.senioren-union.de/sites/www.neu.senioren-union.de/files/downloads/newsletter_senioren-union_juli_2026.pdf">
<div>
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</div>
</div>

<p> </p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:40:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/110/Senioren-Union-CDU-Newsletter-Juli-2026.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Senioren Union Möchengladbach gratuliert zum 90. Geburtstag]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/105/Senioren-Union-Moechengladbach-gratuliert-zum-90-Geburtstag.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/105.jpg" valign="left" width="200"><p>Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag, liebe Marianne Beckers &amp;ndash; mit Chic, Pumps und ganz viel Schwung! &amp;#127926;&amp;#128096;<br />
<br />
90 Jahre jung &amp;ndash; und stilvoll wie eh und je! Liebe Marianne Beckers, zu diesem besonderen Geburtstag gratuliert die Senioren-Union Mönchengladbach von Herzen.<br />
<br />
Als langjährige Bezirksvorsteherin hat sie Wickrath mit Herz, Tatkraft und einem offenen Ohr für die Menschen geprägt. Verlässlich, bodenständig und immer nah dran &amp;ndash; so kennt und schätzt man Marianne Beckers.<br />
<br />
Auch im &amp;bdquo;hohen&amp;ldquo; Alter war an Ruhestand nicht zu denken. Im Vorstand der Senioren Union Mönchengladbach brachte sie sich viele Jahre mit großem Engagement ein &amp;ndash; insbesondere als Mitgliederbeauftragte. Wer Marianne kennt, weiß: Einsatz kennt bei ihr keine Altersgrenze.<br />
<br />
Natürlich durfte zu einem runden Geburtstag auch eine Überraschung nicht fehlen. Statt langer Reden gab es einen musikalischen Geburtstagsgruß &amp;ndash; denn wer mit 90 noch so viel Lebensfreude ausstrahlt, hat sich ein Ständchen mehr als verdient.<br />
<br />
Liebe Marianne, wir wünschen Dir weiterhin Gesundheit, Freude, viele schöne Momente und dass Du Deinen unverwechselbaren Charme &amp;ndash; inklusive Chic und Pumps &amp;ndash; noch lange behältst. Alles Gute zum 90. Geburtstag!</p>

<p> </p>

<p>Quelle: Angelika Schürings</p>
 ]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:16:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/105/Senioren-Union-Moechengladbach-gratuliert-zum-90-Geburtstag.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Rentenreform kommt]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/104/Die-Rentenreform-kommt.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/104.jpg" valign="left" width="200"><p>An die<br />
Mitglieder der CDU Deutschlands<br />
 <br />
 <br />
<br />
 </p>

<p><br />
 <br />
die Alterssicherungskommission der CDU-geführten Regierung hat ihr Ergebnis für eine umfassende Rentenreform vorgestellt. Es ist ein Meilenstein: 33 wichtige Maßnahmen, die unser Rentensystem langfristig sichern sollen. Die Botschaft des Berichtes ist klar: Wenn wir jetzt nichts tun, dann sinkt das Rentenniveau und die Beiträge werden steigen. Mit der Umsetzung dieser Vorschläge gibt es die Chance, diesem Trend endlich etwas entgegenzusetzen. Das Rentenniveau soll perspektivisch steigen. Die gesetzliche Rente bleibt die wichtigste Säule &amp;ndash; daran ändert sich nichts.<br />
 <br />
Das Herzstück der Vorschläge ist die Einführung einer verpflichtenden gesetzlichen Kapitalrente, die schrittweise bis 2031 eingeführt werden soll. Diese nutzt die Kraft des Kapitalmarkts, ist krisenfest und ermöglicht bis in die 2040er und 2050er Jahre ein steigendes Rentenniveau. Dabei profitieren auch Normalverdiener, denn sie nehmen damit am wirtschaftlichen Wachstum und den Chancen der Kapitalmärkte teil. Es wird kurzfristig zu Mehrbelastungen kommen, aber Nichtstun wäre teurer. Die Lasten werden gerecht auf alle Generationen verteilt.<br />
 <br />
Die Koalition ist sich einig und will dieses Paket umsetzen. Denn die Maßnahmen greifen ineinander und wirken nur gemeinsam. Die CDU Deutschlands wird sich dafür einsetzen, dass die Reform schnell und umfassend umgesetzt wird. Denn nur mit einer so durchgreifenden Reform haben wir die Chance, die Altersvorsorge jetzt auf eine verlässliche dauerhafte Basis zu stellen.<br />
 <br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
 <br />
Ihr Team aus dem Konrad-Adenauer-Haus</p>

<p> </p>

<p>Quelle : Verteiler Bundesgeschäftsstelle CDU </p>
 ]]></description>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 09:45:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/104/Die-Rentenreform-kommt.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einladung der Senioren Union Krefeld]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/103/Einladung-der-Senioren-Union-Krefeld.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/103.jpg" valign="left" width="200"><p><u><strong>Die Seniorenunion Krefeld bietet an:</strong></u></p>

<p><strong>Ein Besuch im Kunstverein mit grafischen uns plastischen Werken des Künstlers Markus Lüpertz.</strong></p>

<p>Markus Lüpertz ist deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. Er ist einer der bekanntesten deutschen Künstler der Gegenwart. Lüpertz studierte von 1956 bis 1961 an der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Handwerker-_und_Kunstgewerbeschule_Krefeld" style="color:#954f72; text-decoration:underline" title="Handwerker- und Kunstgewerbeschule Krefeld">Werkkunstschule Krefeld</a> bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Laurens_Goossens" style="color:#954f72; text-decoration:underline">Laurens Goossens</a>. </p>

<p>Bei der Ausstellung im Krefelder Kunstverein hat er sich nicht nehmen lassen überraschend zu einem persönlichen Besuch ins Buschhüterhaus zu kommen.</p>

<p><img alt="" height="170" src="blob:https://senioren-union-niederrhein.de/2caf11bb-bad4-4498-886f-d2bcce34f4ab" width="311" /></p>

<p> </p>

<p>Zur Ausstellung werden wir in einer Führung Informationen erhalten und uns näher mit Grafiken und plastischen Werken von Markus Lüpertz befassen.</p>

<p>Wir treffen uns am </p>

<p><strong>Dienstag, 23.06.2026 </strong></p>

<p><strong>15.00 Uhr im Kunstverein </strong></p>

<p>Buschhüterhaus, Westwall 124, 47798 Krefeld</p>

<p>Anschließend können wir uns bei einem Kaffee/Tee und Kleingebäck über die Ausstellung austauschen und unterhalten.</p>

<p>Spenden für die Arbeit des Kunstvereins werden gerne angenommen.</p>

<p><strong>Bitte melden Sie sich an bis spätestens Freitag, 12.06.2026 in unserer Gescha&amp;#776;ftsstelle per Telefon unter 02151/81980 oder per Mail an post@cdu-krefeld.de.</strong></p>

<p>Gäste können gerne mitgebracht werden.</p>

<p> </p>

<p> </p>

<p> </p>

<p><u><strong>Besichtigung der Jüdischen Gemeinde in Krefeld</strong></u></p>

<p> </p>

<p><img alt="" height="270" src="http://senioren-union-niederrhein.de/image/inhalte/image/image(36).jpeg" width="360" /></p>

<p> </p>

<p><strong><em><u>Donnerstag, den 16. Juli 2026,</u></em></strong></p>

<p><strong><em>            <u> um 14.00 Uhr,</u></em></strong></p>

<p><strong><em>     <u>Wiedstr. 17, 47799 Krefeld</u></em></strong></p>

<p> </p>

<p>Im Anschluß an die Besichtigung gibt es noch einen Umtrunk. Es wird ein Kostenbeitrag von 10,- Euro erbeten. Den Kostenanteil von <strong>10,- Euro</strong> pro Person<strong> </strong>erbitten wir nach bestätigter Anmeldung auf das Konto der Senioren-Union Krefeld, IBAN: DE62 3205 0000 0000 1211 52 bei der Sparkasse Krefeld, zu entrichten.</p>

<p> </p>

<p>Die beiliegende Erklärung muss bitte im Vorfeld ausgefüllt an die CDU-Geschäftsstelle zurückgesandt werden. Bitte nutzen Sie dafür die unten angegebenen Kontaktdaten. <strong>Desweiteren wird darum gebeten, dass Sie am Tag der Besichtigung Ihren Personalausweis dabei haben!</strong></p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:24:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/103/Einladung-der-Senioren-Union-Krefeld.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besuch vom Geschäftsführer der Senioren Union NRW  Daniel Güttler]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/102/Besuch-vom-Geschaeftsfuehrer-der-Senioren-Union-NRW-Daniel-Guettler.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/102.jpg" valign="left" width="200"><p> </p>

<p> </p>

<p>Vorstandssizung der Senioren Union Niederrhein</p>

<p> </p>

<p>Heute hatten wir den Geschäftsführer der SU-NRW Daniel Güttler zu Gast. Daniel Güttler berichtete über seinen Werdegang in der CDU und seine Aufgaben als Geschäftsführer der SU-NRW.</p>

<p>Im Anschluss stellte er sich bereitwillig den Fragen unserer Vorstansmitglieder.</p>

<p>Weiterhin stellte sich Peter Mertens als neuer Kreisvorsitzender der SU-Viersen vor.</p>

<p>Peter Mertens löst somit Reinhard Maly ab.</p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 16:59:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/102/Besuch-vom-Geschaeftsfuehrer-der-Senioren-Union-NRW-Daniel-Guettler.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch an Albert Handelmann zur Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse]]></title>
<link rel="nofollow">https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/101/Herzlichen-Glueckwunsch-an-Albert-Handelmann-zur-Verleihung-des-Verdienstkreuzes-1-Klasse.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/101.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Herzlichen Glückwunsch an Albert Handelmann zur Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse</strong></p>

<p>Die Senioren-Union Mönchengladbach gratuliert ihrem Vorstandsmitglied Albert Handelmann </p>

<p>herzlich zur Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. </p>

<p>Die hohe Auszeichnung wurde ihm Ende Mai von Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister </p>

<p>Karl-Josef Laumann in Düsseldorf überreicht. Gewürdigt wurde damit sein außergewöhnliches und jahrzehntelanges Engagement für Menschen mit Seltenen Erkrankungen. </p>

<p>In seiner Laudatio hob Minister Laumann das herausragende Lebenswerk Handelmanns hervor: &amp;bdquo;Albert Handelmann hat über viele Jahre hinweg Verantwortung für andere Menschen übernommen. Er steht beispielhaft für diejenigen, die unsere Gesellschaft zusammenhalten, weil sie sich mit Zeit, Mut, Kraft und Geduld für ihre Mitmenschen einsetzen.&amp;ldquo; Besonders würdigte er den Aufbau von Selbsthilfegruppen, die Vernetzung von Betroffenen sowie die Schaffung von Anlaufstellen, die vielen Menschen Halt, Orientierung und Gemeinschaft geben. </p>

<p>Ein entscheidender Wendepunkt in Handelmanns Leben war seine eigene Erkrankung am Guillain-Barré-Syndrom (GBS), einer seltenen neurologischen Erkrankung. Aus dieser persönlichen Erfahrung heraus entwickelte sich ein Engagement, das inzwischen seit mehr als 25 Jahren anhält. Mit großem Einsatz gründete er Selbsthilfegruppen, brachte Betroffene zusammen und schuf Netzwerke, die den Austausch von Erfahrungen und Informationen ermöglichen. </p>

<p>Darüber hinaus förderte er den Dialog zwischen Betroffenen, Ärzten, Wissenschaftlern und Fachleuten &amp;ndash; auch über nationale Grenzen hinaus. Sein Wirken trug wesentlich dazu bei, </p>

<p>das Wissen über Seltene Erkrankungen zu erweitern und die Diagnose- sowie Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern. </p>

<p>Besondere Bedeutung kommt den von ihm initiierten bundesweiten </p>

<p>Informationsveranstaltungen zu. Sie vernetzen Betroffene, Angehörige, Mediziner und </p>

<p>Wissenschaftler und stärken das öffentliche Bewusstsein für die Herausforderungen von Menschen mit Seltenen Erkrankungen. &amp;bdquo;Albert Handelmann hat Brücken gebaut, den Dialog gefördert und das öffentliche Bewusstsein für die Situation von Menschen mit Seltenen Erkrankungen nachhaltig gestärkt&amp;ldquo;, betonte Gesundheitsminister Laumann.</p>

<p>Bereits vor 15 Jahren wurde sein Engagement erstmals ausgezeichnet. &amp;bdquo;Doch Albert </p>

<p>Handelmann hat seinen Einsatz unermüdlich fortgesetzt. Sein von Menschlichkeit geprägtes Wirken hat unzähligen Menschen geholfen und verdient höchste Anerkennung&amp;ldquo;, sagte Laumann.</p>

<p>Zu den ersten Gratulanten zählten die beiden Mönchengladbacher CDU-</p>

<p>Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner. Auch die Vorsitzende der Senioren-Union Mönchengladbach, Angelika Schürings, würdigte Handelmanns herausragendes Engagement. Dabei hob sie hervor, dass er trotz seiner großen Verdienste nie das Rampenlicht suche und sein Wirken stets bescheiden in den Dienst der Sache stelle. </p>

<p>Neben Vertretern der Selbsthilfegruppen und der Reservistenkameradschaft waren auch zahlreiche Wegbegleiter, Freunde sowie Familienangehörige bei der Feierstunde in Düsseldorf anwesend. Sie alle freuten sich darüber, dass Albert Handelmanns außergewöhnliches Lebenswerk mit der Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse eine so besondere und verdiente Würdigung erfahren hat. </p>

<p>Quelle: Senioren Union Mönchengladbach Angelika Schuerings</p>

<p> </p>
 ]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 16:27:00 GMT</pubDate>
<guid>https://senioren-union-niederrhein.de/news/lokal/101/Herzlichen-Glueckwunsch-an-Albert-Handelmann-zur-Verleihung-des-Verdienstkreuzes-1-Klasse.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Straßburg – Hauptstadt Europas und des Elsass]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/99.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Vom 18. bis 21. Mai 2026 unternahm die Senioren-Union Moers eine erlebnisreiche Reise nach Straßburg, der Hauptstadt Europas und des Elsass. Die Anreise erfolgte in einem komfortablen Reisebus, übernachtet wurde im Hotel Calamus in Kehl, nur wenige Minuten von Straßburg entfernt.</strong></p>

<p><strong>Zu den Höhepunkten der Reise zählten eine Rundfahrt mit dem Minizug durch das malerische Viertel Petite France, eine Bootsfahrt auf der Ill sowie der Besuch des Europaparlaments. Der Europaabgeordnete Ralf Seekatz gewährte den Teilnehmenden interessante Einblicke in die Arbeit und Bedeutung des Parlaments.</strong></p>

<p><strong>Ein weiterer Programmpunkt war ein Ausflug entlang der elsässischen Weinstraße mit örtlicher Reiseleitung, der in das charmante Städtchen Colmar führte.</strong></p>

<p>Quelle Joachim Schmitt Senioren Union Moers</p>

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<pubDate>Tue, 26 May 2026 19:30:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Senioren Union Mönchengladbach zu Besuch im Borussen-Park]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/98.jpg" valign="left" width="200"><p><strong>Führung im Borussen-Park</strong></p>

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<p>Vorige Woche durfte eine Gruppe von Mitgliedern der Seniorenunion Mönchengladbach einen ganz besonderen und erlebnisreichen Nachmittag im Borussen-Park verbringen. Schon beim Betreten des Stadions war die Vorfreude groß &amp;ndash; und wir wurden nicht enttäuscht!</p>

<p>Unser Führer, Herr Peter Krienen, führte uns mit viel Humor, Charme und Herzblut durch den Borussen-Park. Mit seinen spannenden Geschichten, interessanten Hintergrundinformationen und immer wieder lustigen Anekdoten sorgte er für viele Lacher und beste Stimmung.</p>

<p>Unsere Reise hinter die Kulissen begann im Kellerbereich mit dem Presseraum, in dem Trainer, Manager und Spieler nach den Spielen Rede und Antwort stehen. Auch ein Blick in den Polizeigewahrsam mit seinen drei Räumen gehörte zur Führung. Besonders beeindruckend waren die Gästekabinen mit Duschen und Massageräumen.</p>

<p>Ein echter Gänsehautmoment war dann der Gang durch den Spielertunnel &amp;ndash; fast wie die Profis selbst! Als sich vor uns das große Spielfeld mit den gewaltigen Tribünen öffnete, waren viele begeistert. Auch die Kamerabereiche, Logen und die verschiedenen Ebenen des Stadions durften wir besichtigen.</p>

<p>Es war ein wunderschöner, informativer und fröhlicher Nachmittag voller spannender Eindrücke, herzlicher Gespräche und ganz viel Lachen. Solche gemeinsamen Erlebnisse bleiben in Erinnerung &amp;ndash; wir kommen bestimmt wieder!</p>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:20:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[77 Jahre Grundgesetz]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/97.jpg" valign="left" width="200"><p><img alt="" height="2048" src="http://senioren-union-niederrhein.de/image/inhalte/image/703936129_27430957926489200_6953931035983401976_n.jpg" width="1487" /></p>
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<pubDate>Sat, 23 May 2026 12:56:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Senioren-Union aus CDU und CSU für Teilhabe ohne Barrieren]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://senioren-union-niederrhein.de/image/news/96.jpg" valign="left" width="200"><p><meta charset="UTF-8" /></p>

<p>Ein historischer Termin: Erste gemeinsame Sitzung des Bundesvorstands der Senioren-Union der CDU und des Landesvorstands der Senioren-Union der CSU</p>

<p>Eine Premiere, geradezu ein historisches Ereignis fand heute in der CSU-Landesleitung in München statt. Zum ersten Mal tagten der komplette Bundesvorstand der Senioren Union der CDU und der Landesvorstand der Senioren Union der CSU gemeinsam.</p>

<p>Der Hausherr, CSU-Generalsekretär, Martin Huber, MdL, ließ es sich nicht nehmen, die Gäste aus ganz Deutschland zu begrüßen Er dankte sich nachdrücklich für die engagierte Unterstützung der Senioren-Union für die Politik der Union.</p>

<p>Am ersten Tag der zweitägigen Veranstaltung hat sich die Senioren-Union schon ein breites Themenspektrum vorgenommen. Nach Franz Mayer, dem Landesvorsitzenden der Senioren Union der CSU, berichtete Hubert Hüppe, der Bundesvorsitzende der Senioren Union der CDU Deutschlands, über die Arbeit in den zurückliegenden Monaten und die Ziele für das laufende Jahr.</p>

<p>Nach dem kurzen Einblick in die Seniorenpolitik auf europäischer Ebene folgte ein ausführlicher Vortrag zum Thema Rente, in dem viele Schwachstellen im heutigen Rentensystem von Helmut Plenk, Vorsitzender der Senioren-Union Arbeitsgruppe Rente aufgezeigt wurden. Das Schlusswort des ersten Tages hatte Martina Gießübel. Als seniorenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion und in Vertretung für den CSU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek lobte sie die intensive und engagierte Arbeit der Senioren-Union, aus der sie viele Impulse mitnehmen könne.</p>

<p>Unter dem Motto &amp;bdquo;Ausflug ins Bierland Bayern&amp;ldquo; stand der Ausklang des Tages, bei dem Dr. Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des bayerischen Brauerbundes, Wissenswertes zur bayerischen Bierkultur vermittelte.</p>

<p>Quelle SU Claus Bernhold über Facebook</p>
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<pubDate>Fri, 15 May 2026 12:18:00 GMT</pubDate>
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